Karneval in Braunschweig 2020

Weil ich bei Centi daran erinnert wurde, möchte ich auch noch ein paar Bilder unseres „Schoduvels„, wie sich das hier nennt, posten. Eigentlich habe ich es ja nicht so mit Karneval und in Anbetracht der aktuellen Entwicklungen frage ich mich, wohin das alles noch führen wird. Es scheint immer mehr Verrückte, geistig Verwirrte zu geben … man kann immer nur noch auf der Hut sein, wo man geht und steht, wie ein Vogel, den Kopf stets und beständig in alle Richtungen kreisen lassen, ob von irgendwoher eine Gefahr droht.

+++ Auto rast in Volkmarsen in Rosenmontagszug: 30 Verletzte +++ Ein Drittel der Opfer Kinder +++ Zweite Festnahme +++

Denn betrachtet man die Vögel am Futterhaus, sind sie stets in nervöser Unruhe mit dem beschriebenen Gebaren – selten einmal, dass sie sich ganz ruhig verhalten und dann schlägt vielleicht gerade der Sperber, dieser hinterlistige Bursche mit den hässlich gelben Augen und dem krummen Schnabel zu.
Doch wem will man es verdenken, auch er hat Hunger und muss seine Jungen ernähren … nur bei diesen Verrückten geht es nicht ums Überleben – das ist purer Wahnsinn!

Sich am besten hinter dem nächsten fetten Masten am Straßenrand verschanzen, der hält garantiert stand! Mir hat so einer tatsächlich einmal das Leben gerettet in einem strengen Winter bei Eisesglätte rutschte eine Autofahrerin bei nicht ganz angepasstem Tempo aus und raste auf uns (meine Mutti, Schwester und mich zu!) Wäre dieser dicke Mast nicht gewesen, hinter den wir uns blitzschnell flüchteten, wäre ich schon LANGE nicht mehr hier! Von jenem Winter habe ich noch Bilder – denn wir wollten gerade zum Friedhof, das Grab meines Vaters besuchen. Da war mehr als ein Schutzengel ….

Unsere City war praktisch lahmgelegt, mit Autos konnte die Innenstadt lediglich umfahren werden, Eindringen ist hier ungleich schwerer … unsere schwer bewaffnete Polizei würde vermutlich auch sehr schnell reagieren!

Auf dem folgenden Bild sind zwei Polizeiwagen in der Einfahrtstraße in die Innenstadt zu sehen, die sich zueinander aufgestellt haben – dahinter die maschinenbewehrte Polizei. No Chance! Und das ist gut so! Ich halte zwar auch nichts von Waffen, obwohl ich früher immer gerne – auf tote – also gegenständliche Objekte geschossen habe (für mich eine tolle Geschicklichkeitsübung!) – aber wir können es ja nun nicht zulassen, dass unschuldige Menschen, dazu noch Kinder einfach von Geistesgestörten übergemangelt werden!

Dort überquerte auch ich die Straße und hinter den Polizeiwagen, wo in wenigen Metern das Medienhaus der Braunschweiger Zeitung ansässig ist, bewegte sich der Karnevalsumzug durch die Straßen. Natürlich gibt es spektakulärere Orte, was unseren Karnevalsumzug betrifft, doch ich hatte in der Gegend ohnehin zu tun und vertrat mir auf diese Weise praktisch zwischen zwei Terminen die Füße. So kommt man auch auf seine 10.000 Schritte, selbst wenn man längere Zeit sitzen muß. 😀

Wer Interesse hat, kann hier im Liveblog alles über den Schoduvel nachlesen! Ich habe mich über die diversen Wagen, Figuren etc. nicht informiert, daher schreibe ich jetzt explizit nichts weiter dazu. Die Infos gibts schließlich im Netz.

Leider war das Wetter unter aller Kanone und die Narren daher überwiegend in Plastikhäute gehüllt. – Nicht so das ganz große Vergnügen wie in manchen Jahren … In den letzten Jahren hatte der Karneval hier ein bisschen Pech, in einem Jahr (2015) fiel er gleich ganz aus aufgrund von Terrorgefahr. Immerhin wurden 250.000 Besucher erwartet, das Wetter war besser als jetzt! Meine Mutter hatte immer ihre Freude daran und war in dem Jahr dann herb enttäuscht – es wäre auch der letzte Karnevalsumzug gewesen, an dem sie hätte teilnehmen können. (Wenige Monate darauf erlitt sie einen Schlaganfall.) – Und erst für die Teilnehmer, die sich in einem Jahr Arbeit und Vorfreude auf diesen Tag vorbereitet haben … alles für die Katz!

Nur mit Regenschirm oder Ostfriesen-Nerz – bei weitem säumten nicht so viele Zuschauer die Straßen wie die Jahre davor, und viele der sog. ‚Kamelle‘ blieben einfach auf der nassen Straße im Dreck liegen. Nur ein paar unerschrockene Kinder sammelten auf, was sie kriegen konnten – viele schauten abfällig auf das nasse Zeug …

Da hatten diese Radengel mit dem nicht ganz glücklichen Blick dann auch gleich die passende Aufgabe, die Kamellen an den Straßenrand zu fegen, wo sie vielleicht doch noch einer mitnehmen mochte …

Wo ich das mit der Nummer 112 auf dem Schild gerade lese … schön wärs, wenn man immer Hilfe pur bekäme !… Mit meiner Mutti habe ich das leider 2015 GANZ ANDERS erlebt, daher bin ich immer überaus skeptisch Schul-Medizinern und Krankenhäusern gegenüber! Mit wie vielen Fehldiagnosen wir in den letzten Jahren schon konfrontiert wurden, ja sogar im akuten Notfall abgewiesen wurden, wie meine Mutter mit Schlaganfall und das gleich zweimal hintereinander … mit frechen Bemerkungen einer hochnäsigen Ärztin, die sich ziemlich hervortuend als Neurologin erster Güte vorstellte … gerade so als hätte sie die Weisheit mit Löffeln gegessen. Meine Diagnose war in diesem Falle die Richtige und zwar auch ohne CT und MRT, was dieser Dame nicht einmal mit diesen Geräten gelang!
Muss man da keine Angst haben vor Krankenhäusern, 112 und Fachärzten in Krankenhäusern???!!!??? Mich kriegen da keine 10 Pferde hinein, ich habe da wenig Vertrauen und behandele mich lieber selbst, zum Glück habe ich eine Heilpraktikerausbildung! 🙂 Die ist besser als das, was unfähige Ärzte zu bieten haben! – Womit ich nicht alle über einen Kamm scheren will, aber leider gerät man auch an solche, mit denen man Pech hat! Oder die ganz einfach überfordert sind …

Wie passend doch dieser Wagen zum Thema – denn wem ist nicht bekannt, dass in diesem Bereich das „Wasser bis zum Hals“ steht!?! Doch keiner tut etwas, obwohl es uns eines Tages vermutlich alle einmal betrifft!

Werden WIR noch versorgt werden, wenn wir einst gebrechlich sind oder müssen wir in dreckigen Betten dahinsiechen ohne die notwendige Behandlung und Pflege, weil niemand Zeit für uns hat? Solche Fälle habe ich in den Jahren der Krankenhausaufenthalte meiner Mutter leider x-fach erlebt, wie z.B. alte Menschen von morgens früh bis Mittags mit ihrer vollgek….. Hose im kurzärmeligen T-Shirt mitten im Winter am Fenster saßen, eiskalt waren und froren, der Kot kam schon hinten zum Halsausschnitt heraus, sie weinten …. und wer da keine Angehörigen hat, die sich kümmern, hat niemand, der sich einsetzt … wenn sich nicht irgendwer von den Besuchern der Anderen erbarmt. In solchen Fällen kann ich roter als Rot sehen und zum Glück hat es mit dem Saubermachen dann auch geklappt! Wobei ich das Pflegepersonal mehr als gut verstehen kann! Wer 7 – 30 Personen auf einmal zu versorgen hat, kommt an die Grenzen seiner Möglichkeiten!!!

Das dürfen wir nicht mehr hinnehmen! Das betrifft uns doch auch! Bald schon, die Zeit verrinnt schnell … Verdrängt es nicht!

ES MUSS SICH DRINGEND ETWAS IM PFLEGEBEREICH ÄNDERN, SEHR DRINGEND, SONST GEHT ES UNS ALLEN EINES TAGES FURCHTBAR SCHLECHT! DA IST DIE KLIMA-PANIK GAR NICHTS GEGEN! GLAUBT ES MIR!
KÄMPFT MIT FÜR EINE ANGEMESSENE PFLEGE FÜR ALLE! RECHTZEITIG! JETZT!
WO BLEIBT DIE ‚GRETA‘, DIE SICH FÜR DIE ALTEN UND HILFLOSEN EINSETZT, WO?????

Ein bisschen Stimmung in all dem Grau …

Schließlich ist Karneval …

Das Beste draus machen …

Oder sich gleich dieses grüne Gesöff als Stimmungsaufheller reinziehen 😆

Videos gehen hier leider nicht – die gibts dafür auf Instagram!

Und alles was da am Boden liegt, sind Kamellen, die niemand aufsammeln mochte. Wer konnte, schaute aus dem trockenen zu und wer von denen Glück hatte, konnte die eine oder andere Kleinigkeit auffangen, wenn der Weitwurf gelang.

Die Bilder dieser Galerie vergrößern sich bei Klick auf das jeweilige Bild!

Da kommen sie vom Altstadtmarkt her … aufgenommen um 13:42 Uhr – der Umzug dauerte da noch einige Stunden bis ca. 16/16:30 – da hatten die Ärmsten noch so Einiges an Regen und Wind vor sich … Die Straßen an dieser Stelle waren vor Jahren dicht gesäumt …

Wohltuend, ein bisschen Farbe in all dem Grau …

Der Rest vom Schützenfest, wie man bei uns so schön sagt …

12 Tonnen Müll kamen am Ende zusammen . . .

Und wer immer noch nicht genug hat, kann sich dieses Video anschauen, dort sind auch die beliebteren Standorte zu sehen …

Blühstreifen anlegen …

Braunschweig legt Blühstreifen an, so titelte unsere Tageszeitung heute.

Unter Guerilla Gardening habe ich diese Blühstreifen, die ich bisher fotografieren konnte, in meinem alten Blog verlinkt. Und Ihr hattet Eure Meinungen im Einzelnen dazu abgegeben, u.a. dass Mischungen von Einjährigen den Wildbienen nicht dienen. Das ist natürlich richtig, aber ein Anfang ist immer noch besser als nichts! Schließlich dienen diese schönen bunten Blumen auch der Seele der Städter, die ja oft nichts als das Einheitsgrau vor Augen haben!

Aufnahme vom 31. Juli 2016

Zu der Einsicht ist die Stadtverwaltung inzwischen wohl auch gekommen, dass etwas anderes als einjährige Mischungen her muß. Im Grünflächen-Ausschuss gibt es ein Vorhaben, das „Bienenstadt Braunschweig“ genannt wird. Das JKI (Julius-Kühn-Institut – vormals Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Forsten) erhielt vom  Bundesumweltministerium 3 Millionen Euro Fördergelder für die Bienenforschung und so kommt es, dass städtische Flächen vom JKI bepflanzt und begutachtet, genauer beforscht werden. Denn immerhin hat man im letzten Jahr 2.000 Wildbienen eingesammelt und geht davon aus, dass es im Stadtgebiet bis zu 200 oder 300 Arten von Wildbienen gibt.

Wild-Dahlien -Wiese am Fallersleber-Tor-Wall am 15. September 2017 – auch auf Instagram dokumentiert.

Maiblumen, wohl eher für eine „dekorative“ Stadt, am 8.5.2019 an der Kurt-Schumacher-Straße fotografiert.

Erst wenn alle Bienen bestimmt worden sind, werden – allerdings erst im nächsten Jahr -gezielt Arten gepflanzt. Bis dahin werden sich wohl solche bunten Bilder wie in diesem Post weiterhin bieten.

Tulpen-Wiese an der Konrad-Adenauer-Straße am 10. April 2019 und auch auf Instagram dokumentiert.

Die JKI-Blühmischung gibt es bislang nicht im Handel, es werden Sponsoren gesucht, um diese in den Handel bringen zu können. Also meine Damen und Herren, bitte spenden Sie!

Rosen-Geranie – wie würdet Ihr das denn machen?

Zuallererst möchte ich Euch diesen tollen beleuchteten Baum nicht entgehen lassen, den ich vor kurzem im Braunschweiger Bahnhofsviertel entdeckte, genauer vor dem BraWoPark-Gebäude, in dem die Post und auch das Arbeitsamt (wie ich den Verein immer noch nenne), untergebracht sind. Kein Wunder, denn da ist auch dieser magentafarbene Telefonverein nicht weit … 😎 – in dem Shoppingcenter dahinter hat sich viel getan, ich staunte nur über die vielfältige und extrem gut besuchte Gastronomie unter der Woche! Gerade so, als hätte es die Leute aus der Innenstadt dorthin gezogen … nur halte ich mich dort extrem selten auf. Vielleicht war das nur an diesem Abend so?

Das Bild des BraWoParks entstand am 9. Oktober 2012.

Ähnlich wie im inneren Stadtbereich, wo man das schöne alte Fernmeldeamt abriss um einem gläsernen Gebäude, das mehr hermachen und große Ketten in die Stadt ziehen sollte, Platz zu schaffen. Doch auch Jako-o schließt jetzt seine Pforten, um sich ausschließlich dem Internet-Geschäft zu widmen, so hieß es gerade … zuvor war SportScheck in den Räumlichkeiten.

Und diese alten Reiter-Stallungen (die nun ins BraWo-Gelände integriert wurden) sind inzwischen längst Geschichte – ich berichtete seinerzeit dort darüber. Sie begleiteten mich seit meiner frühen Kindheit. Wirklich schade, dass solche Wahrzeichen einer Stadt nicht erhalten werden und dafür Protzbauten entstehen, die ja doch nur an anderer Stelle der Stadt dafür sorgen, dass dort Geschäfte eingehen und die Stadt den Menschen entfremdet wird durch ihr immer schneller sich veränderndes Gesicht.
Ähnlich wie im inneren Stadtbereich, wo man das schöne alte Fernmeldeamt abriss um einem gläsernen Gebäude, das mehr hermachen und große Ketten in die Stadt ziehen sollte, Platz zu schaffen. Doch auch Jako-o schließt jetzt seine Pforten, um sich ausschließlich dem Internet-Geschäft zu widmen, so hieß es gerade … zuvor war SportScheck in den Räumlichkeiten.

Geradezu schwärmerisch schrieb man seinerzeit vom künftigen Tor zum „Friedrich-Wilhelm-Viertel“ – als ob solch ein unansehnlicher Klotz ein schöneres „Tor“ als das herrschaftliche alte Fernmeldeamt sein könnte!“

Was nützt es da, wenn der Kampf um die guten Lagen auf den Flaniermeilen in deutschen Innenstädten härter wird … wenn sie sich doch nie lange halten!???

Ein paar sehenswerte Gebäude und Stätten gibt es ja noch, vielleicht reicht das ja aus für eine mittlere „Groß“stadt wie Braunschweig? 😆

Wandel in der westlichen Innenstadt?
Fotodokumentation eines Innenstadtspaziergangs in Braunschweig (2007 – 2013)

Ehemalige Braunschweiger Unternehmen

Und jetzt zu meiner Frage …

Letztes Jahr hatte ich so eine Rosen-Duft-Geranie gekauft. Das Schild habe ich zur Verdeutlichung mal daran gelassen. Sie steht derzeit im Schlafzimmer. Ich hatte die Geranie zwar beschnitten, nachdem ich sie ins Haus holte, doch trieb sie in den letzten Wochen wieder stark aus. Nun habe ich sie wiederum etwas beschnitten, denn so lange geile Triebe sind ja nicht das, was wünschenswert wäre. Was mache ich aber mit dem Schnittgut? Kann man das irgendwie verwenden? Einige Blätter sind welk oder vertrocknet, die anderen aber ganz schön und duftig. Ich weiß jetzt nicht, ob es sich tatsächlich um eine Heilpflanze handelt. Ich meine, bei Achim/Achims Garten so etwas mal gesehen zu haben. Vielleicht auch nur auf Instagram …

Es wäre aber wenig sinnvoll, die Pflanze z.B. zu trocknen, wie z.B. Lavendel und diese in Duftsäckchen zu geben, wenn der Duft möglicherweise doch sehr schnell verfliegt und ich diese dann künstlich beduften müßte, wie Traudi es hier vom Lavendel beschreibt. Normalerweise wandert bei mir sowas in die Grüne Tonne … denn unser Kompostsilo ist voll und die Abfuhr der Grünen Tonne erfolgt im Winter selten, da geht also nicht mehr viel, auch auf den Beeten nicht. Nachbarn beschweren sich eh schon über den hohen Laubanfall auch ín ihren Gärten, denn bei Wind weht dieses bis über die Zäune und auch auf die Straße.

Aber vielleicht hat sie ja medizinische Qualitäten? Solange ich das nicht 100%ig weiß, würde ich sie weder als Tee trinken oder essen! Schließlich kommt es auch auf die Mengen an, die man gefahrlos zu sich nehmen kann!

Ich habe natürlich selbst kurz auch gegoogelt und fand hier  z.B:, dass diese Pelargonie mit einem Rosenduft aufwartet (was ich allerdings nicht finde und mein Mann empfindet den Duft gar als ‚Pfefferminze‘!), der an das Öl einer bekannten Schweizer Firma erinnern soll, die eine anthroposophisch inspirierte Unternehmensphilosophie besitzt. Wie auch immer … dort lese ich auch, man könne diese Pelargonienblätter essen, sie würden sich für Duftkissen eignen (nur wie lange hält der Duft? 3 Tage, 1 Woche, mehrere Wochen, Monate???)
Diese Pflanze soll in früheren Zeiten ein Ersatz für das sehr wertvolle und damit auch teure Rosenöl gewesen sein, was natürlich kein Vergleich ist! Denn Ersatz ist nicht das Original. Aber vielleicht weiß ja irgendjemand mehr?

Was mich darüber hinaus interessiert hätte – im  Winter verhalten Pflanzen sich ja anders als in der schöneren Jahreshälfte und dann noch in Innenräumen …wäre eine Ernte jetzt überhaupt sinnvoll, was die Inhaltsstoffe betrifft? – Weiterhin neige ich eher dazu, das Grünzeug zu entsorgen, denn sonderlich stark duftet es nicht und schon gar nicht typisch nach Rose, wie ich finde! Wenn auch nicht schlecht … jedoch undefinierbar …
Wobei man der Beschreibung zugute halten muß, das es zahllose Rosensorten gibt, die teilweise auch nicht typisch nach Rose duften! 😉

*journalistischer Beitrag, keine Werbung!*