Infos zu diesem Blog und Gartenbilder

Ein weiteres Vinca minor blüht …

Bevor ich demnächst mal fortfahre, meinen Masuren-Post weiterzuschreiben, heute noch ein bisschen Garten und noch einiges zur Information bezüglich dieses neuen Blogs!

Die Labels oder die sog. TagCloud, wie sich das von Anfang an immer nannte, habe ich nun nach ganz unten „verbannt“, denn in der Sidebar wurden einige Begriffe abgeschnitten.
Hier im kostenlosen WordPress habe ich nicht so viele Möglichkeiten, etwas zu ändern und bin auf die Designs angewiesen, die kostenlos angeboten werden. Vorläufig wird es auch dabei bleiben, denn mir fehlt bislang die Zeit, mich groß um eine eigene Domain und alles, was dazu gehört, zu kümmern. Ich könnte nicht mehr bloggen, aber das Bloggen liegt mir – neben Instagram – dann immer noch am meisten am Herzen. Und ich habe ja Zeit, bis der kostenlose Umfang dieses Blogs ausgereizt ist … oder sich irgendwelche anderen gravierenden Veränderungen ergeben, z.B. sollte Blogger eines Tages tatsächlich den Laden dicht machen, würde ich den Inhalt meines alten Blogs sicher noch anderweitig implementieren wollen.

Ich hätte ja gern das 3-spaltige Layout (oder Theme, wie es sich bei WordPress nennt) von Wortman namens „Andreas 09“ genommen, welches ich immer noch am idealsten finde, da in beiden Sidebars alles Notwendige gut sichtbar und effektiv untergebracht werden kann, man also nicht lange herumscrollen braucht und von riesigen Bildern schon vo rab erschlagen wird. Doch das finde ich hier unter der kostenlosen Layout-Auswahl leider nicht!

Ahorn mit Efeu, der hoffentlich bald in die Altersform mit Blüten übergeht sowie der Ramblerrose Guirlande d’Amour

Zur Werbung auf meinem Blog!

Die Werbung, die hier in Bildform aufklappt, kann ich daher leider auch nicht verhindern, sie ist eine kostenlose Beigabe von WordPress, das muß man bei kostenlosen Blogs leider in Kauf nehmen. 👿 Wer das nicht will, kann meinen Blog nicht besuchen oder muß seinen Computer so einstellen, dass keine Werbung mehr zu sehen ist, denn das ist durchaus möglich! 😀 Und geht effektiv NUR über die Registry! Hier ist z.B. eine Anleitung, wie es funktionieren könnte, je nach Browser und System.

noch einmal die ausladende Korkenzieherweide – zum vorigen Post –

Doch nun zum Garten …

Die Forsythie mußte ich gestern stärker beschneiden und einige Stämme herausnehmen, die zu nahe an die Nachbargrenze stoßen, da diese durch die künftigen Umbaumaßnahmen ohnehin hätten entfernt werden müssen. Bin gespannt, wie das dann hinterher aussehen wird!

 

Weitere Schneeglöckchen habe ich heute auch entdeckt – wie dieses unterhalb der Bartblume ‚Blue Cloud‘.

und diese zahlreichen Schneeglöckchen zu Füßen der dunklen Aster nahe der Mozart-Rose.

Apropos Astern bzw. Chrysanthemen … mir war es noch im Dezember 2019 gelungen, diese wunderschöne Chrysantheme zu teilen und damit zu vervielfältigen. Nun gedeiht sie an 4 Stellen des Gartens, was auch den Grund hatte, weil ich sie aus einem Beet ganz herausnehmen möchte, da ihr Erscheinungsbild dort insgesamt nicht gut passt aufgrund ihrer Höhe, ich sie aber nicht verlieren wollte.

Es handelt sich um dieses entzückende anfangs mauve-farbene, großblumige Exemplar, das hier – noch – nahe dem Japanischen Fächerahorn wächst. Einen entsprechenden Post werde ich später noch erstellen und beim paßgenauen Datum einsortieren, wann ich die Chrysanthemen teilte und verpflanzte.

Und tatsächlich ist dies eine Chrysantheme, die sogar jetzt noch in Blüte steht, die aber auch erst SEHR spät im Jahr zur Blüte kommt!

 

 

Frostige Ansichten

In der Wiese …

Seit kurzem ist es wieder etwas kälter geworden, wie das hier in unserer Gegend ja – leider – im Januar/Februar öfter der Fall ist … allen Unkenrufen zum Trotz! Denn wenn es nach mir ginge, wäre es jetzt Frühling, zumindest wettertechnisch. 🙂
Allerdings ist es in Griechenland, wo einer meiner Söhne gerade weilt, auch nicht so sehr viel wärmer. Trotzdem tragen die Bäume dort grüne Blätter und natürlich wachsen in dem dortigen Klima auch Palmen. Während es bei uns derzeit so aussieht … wenn auch nur morgens:

Immerhin war der Himmel gestern noch sehr blau mit kleinen vereinzelt auftretenden Cirrus-Wölkchen.

Indessen habe ich ganz andere „Sorgen“ (denn wirkliche Sorgen sehen bekanntlich anders aus!) – – – nachbarseits tut sich einiges (der alte Lebensbaum wurde u.a. gefällt) und davon werden auch wir mit betroffen. Es klafft inzwischen ein großes Loch zwischen Terrasse und halbem Zaun. Hier muß auch von uns nachgepflanzt werden.

Nun ist sie weg, die schöne Clematis montana mit dem Vanilleduft. Ich habe sie zwar zu dem Holunder an den Terrassenfuß gesetzt, doch ob sie sich da noch einmal einwurzeln mag, steht noch in den Sternen … zur Not muß ich eine neue kaufe, was ich mir allerdings überlegen werde, ob sich dies für uns überhaupt noch lohnt! Viel Geld wollen wir in diesen Garten nicht mehr investieren. Alles verändert sich hier in der Nachbarschaft, mehr möchte ich an dieser Stelle dazu nicht sagen. Und das Haus ist für uns mittlerweile ohnehin zu groß.
Eine Wohnung würden wir trotzdem ungern eintauschen …

Vorausschauend setzte ich in Zaunnähe ja schon einen Kirschlorbeer, da schnellwüchsig sowie ebenfalls einen Lebensbaum vor den vor sich hinschwächelnden Spierstrauch. Was auch gut so war, denn der Spierstrauch sitzt – bei näherem Hinsehen, nur noch sehr locker im Boden. Einige der dickeren aus der Basis sprießenden Äste konnte ich wie einen faulen Zahn einfach aus dem Boden ziehen. 😮 Der macht es nicht mehr lange! Das gesamte Wurzelwerk wackelt …

Doch bis unser Lebensbaum hoch genug sein wird, um als Sichtschutz zu dienen, das wird noch Jahre dauern! Wenigstens wird der Zaun an vielen Stellen von Euonymus (Spindelstrauch) bewachsen, der sowohl als Bodendecker wie auch als Strauch Verwendung findet. Je nachdem, wie man ihn wachsen läßt.

Jetzt tendieren meine Überlegungen wieder in Richtung Hollywoodschaukel. Denn wie werden wir künftig an der Terrasse ungestört sitzen können? Durch das Loch am Zaun ist diese voll einsehbar geworden, auch von anderen Häusern/Gärten aus.

Sinn würde aber nur eine mit geschlossenem Rückenteil machen, wie diese (keine Werbung, da nur Veranschaulichung!) Ob wir uns solche Kosten aber noch antun wollen, wenn wir ohnehin vorhaben, in absehbarer Zeit wegzuziehen???
Immerhin gibts sogar eine Single-Hollywoodschaukel (denn mein Mann schaukelt sicher ungern). Es gäbe noch andere – flexible – Sichtschutze …. aber vieles sieht nicht gerade ansprechend aus! Es geht ja auch nicht direkt um die Terrasse, wo sich ja eine höhere Trennwand befindet sondern um den Bereich hinter der Terrasse. Nun müssen wir allerdings erst abwarten, bis der Zaun erneuert wird … je nach dessen Höhe und der neuen Bepflanzung dahinter richtet sich dann unser Vorgehen …

Nebenbei erfuhr ich, dass unsere Bäume viel zu hoch sind für einen so kleinen Garten … das ist sicherlich Ansichtssache, denn für ein End-Grundstück kann ein Baum gar nicht hoch genug sein, um die starke Sonneneinstrahlung abzuhalten, solange er keine anderen Gebäude etc. behindert … ich verstehe aber, wenn Nachbarn nicht sehr erbaut sind, wenn unsere Bäume ihre Gärten beschatten. Obwohl in so heißen Sommern, wie vor allem 2018 jeder Schatten willkommen sein sollte. Zu viel Laub stellt ebenfalls ein Ärgernis dar! Das war mir schon lange klar … z.B. als Mulch auf den Beeten, von wo aus es leider durch den häufigen Wind verweht, und zwar auch in andere Gärten!!! 😦
Diese Geschichte fand ich übrigens per Zufall über das Fällen einer Korkenzieherweide. 😯

Es wäre nicht schlecht, die Weide ein Stück zu kappen, denn solche Weiden werden sehr hoch! Argumente gegen einen solchen Baum könnten z.B. Wasserleitungen sein, Rohre … wobei die Weide ja in der Mitte des Gartens ihren Platz hat … Doch dazu wird inzwischen eine professionelle Firma mit Kranwagen gebraucht, die Straße müßte zeitweilig gesperrt werden …
Noch fühlt sich der Igel in seinem Versteck wohl … sollte sich dieses Jahr aber alles/vieles ändern, fühle ich mich hier nicht mehr wohl!

Manche Jahre sind Schicksalsjahre – es muß aber nicht negativ sein, wenn man einen Haufen Gartenarbeit hinter sich lassen und ein anderes, interessanteres Leben beginnen kann … alles hat seine Berechtigung und jedes seine zwei Seiten … ich zumindest bin ein dem Neuen stets aufgeschlossener Mensch. Vor allem bleibt nichts auf der Welt wie es ist, sonst gäbe es weder neues Leben noch den Tod!

Auch wenn es hier nicht wirklich kalt ist, konnte ich nicht widerstehen und habe mir diese Stulpen via Instagram bestellt. Sie sind hier zu bekommen, und ich mache gerne und kostenlos dafür Werbung, denn ich habe sie selbst bezahlt! Auch die schönen, schlichteren Stulpen von Ursula (damals Elderbeary) besitze ich noch und trage sie auch noch immer. Je nach Anlaß und natürlich muß die jeweilige Farbe dann zur übrigen Kleidung passen.)

Die Rosen-Stulpen sind außerdem bestickt und werden von mir sicher nur zu ganz besonderen Anlässen getragen, um lange etwas davon zu haben. Ganz liebevoll waren sie mit Olivenzweigen verpackt. Es ist wirklich wunderbar, dass es all diese wertvolle Handarbeit noch zu kaufen gibt und man nicht auf dieses minderwertige Zeug aus Fernost angewiesen ist! Ich selbst würde in Jahren solche Stulpen leider nicht fertigbringen!

Was übrigens meinen alten Blog betrifft …. lt. meiner Beobachtung könnte übrigens an der Sache mit den Labels etwas dran sein, wie Stiny es schreibt. Denn diese bauen sich im Edge-Browser auch zunächst gar nicht, dann sehr langsam und stückweise auf. Vielleicht sind sie auch der Grund für die Disfunktionalität? Wie auch immer, ich werde die Labels lassen wie sie sind. Die Zeit, all das nachzuvollziehen und zu überarbeiten, fehlt mir. Früher war ich noch stundenlang in irgendwelchen Foren unterwegs, um mir von anderen Usern Rat zu holen, doch diese Zeit will ich einfach heute anders, für mich sinnvoller, nutzen.
Inzwischen geht es ja hier längst weiter und das wird sich sicherlich mit der Zeit herumsprechen.

Tumorartige Wucherungen am Ginster

In meinem anderen Blog schrieb ich von Fliederblüten im Dezember. Sehr bald vermutete ich eine Art von Befall aufgrund der Verkrüppelung der Blütenaustriebe, womit ich so falsch vermutlich nicht gelegen habe.

Ich hoffe nicht, dass der Flieder unter der sog. Fliederseuche leidet. Werde ihn daraufhin gleich einmal inspizieren. Denn die im Gartenlexikon genannten Punkte treffen zumindest zum Teil zu.

Diese drei Bilder stammen aus dem Dezember 2019!

Und wie erschrak ich gestern, als ich im Garten den Ginster betrachtete …  doch seht selbst!

Und was ich über diese seltsamen Auswüchse bei meiner Google-Recherce fand demzufolge könnten die Verursacher auch Milben sein … die „Auswüchse“ erinnern außerdem stark an den Befall einzelner Zweige der Forsythie! Bei dieser soll der Schädling jedoch ein Bakterium sein, welches diese Triebwucherungen verursacht.

Milbenbefall oder Gallen an der Forsythie?

Doch bei der Forsythie könnten auch Milben verantwortlich sein! Nun stellt sich die Frage, wann das Ganze großzügig wegschneiden? Noch besteht – rein theoretisch – Frostgefahr. Eigentlich soll wohl erst beschnitten werden,wenn die Frostgefahr vorüber ist, da Schnittstellen neue Wunden und damit Eintrittspforten für Erreger jeglicher Art bieten. Ich bin noch am Überlegen, was weniger Schaden anrichtet … und verzichte möglicherweise in diesem Jahr auf die Ginsterblüte … so prächtig wie am Anfang hat er ja ohnehin nicht mehr geblüht. Irgendwo las ich sogar von der „Haltbarkeit“ der Ginster von ungefähr 10 Jahren … wohlweislich habe ich hinter dem Ginster auch einen Winterjasmin am Zaun gepflanzt, den ich statt des Ginsters opulenter heranwachsen lassen könnte … wobei ja alles zwei Seiten hat – sicher wird auch der Winterjasmin Feinde haben …. nichts ist sicher – im Leben – auf der Welt …

 

Baumkrankheiten

 

Auf Winterschnitt zukünftig verzichten?

Mein Fazit, wir werden doch mehr Schnittgut im Hausmüll entsorgen anstatt auf den Kompost zu geben. Außerdem werde ich zum Winter hin die Gehölze nicht mehr beschneiden, was früher problemlos klappte. Dabei haben wir in diesem Jahr keinen wirklich kalten Winter. 😉

Den Flieder beschnitt ich auch noch im Dezember, sägte sogar einen Teil der Äste ab, da sie haushoch geworden waren, viel zu hoch für unsere angrenzende Terrasse und den relativ kleinen Garten! Wegen der üppigen Blüte hatte ich vorher nicht gewagt, einen Rückschnitt vorzunehmen, was sich dann doch hinterher rächt.

Offenbar gibt es recht unterschiedliche Ginster-Arten. Mein Ginster blüht nun nicht gelb sondern cremeweiß, aber ob er nicht höher als 1 m wird, vermag ich bisher nicht zu sagen …immerhin war er mit den Jahren immer ein wenig höher geworden.  Sommerblühend ist er jedenfalls nicht! Die Schnitt-Termine sind aus der Tabelle auf der in diesem Absatz verlinkten Seite zu entnehmen.