Frostige Ansichten

In der Wiese …

Seit kurzem ist es wieder etwas kälter geworden, wie das hier in unserer Gegend ja – leider – im Januar/Februar öfter der Fall ist … allen Unkenrufen zum Trotz! Denn wenn es nach mir ginge, wäre es jetzt Frühling, zumindest wettertechnisch. 🙂
Allerdings ist es in Griechenland, wo einer meiner Söhne gerade weilt, auch nicht so sehr viel wärmer. Trotzdem tragen die Bäume dort grüne Blätter und natürlich wachsen in dem dortigen Klima auch Palmen. Während es bei uns derzeit so aussieht … wenn auch nur morgens:

Immerhin war der Himmel gestern noch sehr blau mit kleinen vereinzelt auftretenden Cirrus-Wölkchen.

Indessen habe ich ganz andere „Sorgen“ (denn wirkliche Sorgen sehen bekanntlich anders aus!) – – – nachbarseits tut sich einiges (der alte Lebensbaum wurde u.a. gefällt) und davon werden auch wir mit betroffen. Es klafft inzwischen ein großes Loch zwischen Terrasse und halbem Zaun. Hier muß auch von uns nachgepflanzt werden.

Nun ist sie weg, die schöne Clematis montana mit dem Vanilleduft. Ich habe sie zwar zu dem Holunder an den Terrassenfuß gesetzt, doch ob sie sich da noch einmal einwurzeln mag, steht noch in den Sternen … zur Not muß ich eine neue kaufe, was ich mir allerdings überlegen werde, ob sich dies für uns überhaupt noch lohnt! Viel Geld wollen wir in diesen Garten nicht mehr investieren. Alles verändert sich hier in der Nachbarschaft, mehr möchte ich an dieser Stelle dazu nicht sagen. Und das Haus ist für uns mittlerweile ohnehin zu groß.
Eine Wohnung würden wir trotzdem ungern eintauschen …

Vorausschauend setzte ich in Zaunnähe ja schon einen Kirschlorbeer, da schnellwüchsig sowie ebenfalls einen Lebensbaum vor den vor sich hinschwächelnden Spierstrauch. Was auch gut so war, denn der Spierstrauch sitzt – bei näherem Hinsehen, nur noch sehr locker im Boden. Einige der dickeren aus der Basis sprießenden Äste konnte ich wie einen faulen Zahn einfach aus dem Boden ziehen. 😮 Der macht es nicht mehr lange! Das gesamte Wurzelwerk wackelt …

Doch bis unser Lebensbaum hoch genug sein wird, um als Sichtschutz zu dienen, das wird noch Jahre dauern! Wenigstens wird der Zaun an vielen Stellen von Euonymus (Spindelstrauch) bewachsen, der sowohl als Bodendecker wie auch als Strauch Verwendung findet. Je nachdem, wie man ihn wachsen läßt.

Jetzt tendieren meine Überlegungen wieder in Richtung Hollywoodschaukel. Denn wie werden wir künftig an der Terrasse ungestört sitzen können? Durch das Loch am Zaun ist diese voll einsehbar geworden, auch von anderen Häusern/Gärten aus.

Sinn würde aber nur eine mit geschlossenem Rückenteil machen, wie diese (keine Werbung, da nur Veranschaulichung!) Ob wir uns solche Kosten aber noch antun wollen, wenn wir ohnehin vorhaben, in absehbarer Zeit wegzuziehen???
Immerhin gibts sogar eine Single-Hollywoodschaukel (denn mein Mann schaukelt sicher ungern). Es gäbe noch andere – flexible – Sichtschutze …. aber vieles sieht nicht gerade ansprechend aus! Es geht ja auch nicht direkt um die Terrasse, wo sich ja eine höhere Trennwand befindet sondern um den Bereich hinter der Terrasse. Nun müssen wir allerdings erst abwarten, bis der Zaun erneuert wird … je nach dessen Höhe und der neuen Bepflanzung dahinter richtet sich dann unser Vorgehen …

Nebenbei erfuhr ich, dass unsere Bäume viel zu hoch sind für einen so kleinen Garten … das ist sicherlich Ansichtssache, denn für ein End-Grundstück kann ein Baum gar nicht hoch genug sein, um die starke Sonneneinstrahlung abzuhalten, solange er keine anderen Gebäude etc. behindert … ich verstehe aber, wenn Nachbarn nicht sehr erbaut sind, wenn unsere Bäume ihre Gärten beschatten. Obwohl in so heißen Sommern, wie vor allem 2018 jeder Schatten willkommen sein sollte. Zu viel Laub stellt ebenfalls ein Ärgernis dar! Das war mir schon lange klar … z.B. als Mulch auf den Beeten, von wo aus es leider durch den häufigen Wind verweht, und zwar auch in andere Gärten!!! 😦
Diese Geschichte fand ich übrigens per Zufall über das Fällen einer Korkenzieherweide. 😯

Es wäre nicht schlecht, die Weide ein Stück zu kappen, denn solche Weiden werden sehr hoch! Argumente gegen einen solchen Baum könnten z.B. Wasserleitungen sein, Rohre … wobei die Weide ja in der Mitte des Gartens ihren Platz hat … Doch dazu wird inzwischen eine professionelle Firma mit Kranwagen gebraucht, die Straße müßte zeitweilig gesperrt werden …
Noch fühlt sich der Igel in seinem Versteck wohl … sollte sich dieses Jahr aber alles/vieles ändern, fühle ich mich hier nicht mehr wohl!

Manche Jahre sind Schicksalsjahre – es muß aber nicht negativ sein, wenn man einen Haufen Gartenarbeit hinter sich lassen und ein anderes, interessanteres Leben beginnen kann … alles hat seine Berechtigung und jedes seine zwei Seiten … ich zumindest bin ein dem Neuen stets aufgeschlossener Mensch. Vor allem bleibt nichts auf der Welt wie es ist, sonst gäbe es weder neues Leben noch den Tod!

Auch wenn es hier nicht wirklich kalt ist, konnte ich nicht widerstehen und habe mir diese Stulpen via Instagram bestellt. Sie sind hier zu bekommen, und ich mache gerne und kostenlos dafür Werbung, denn ich habe sie selbst bezahlt! Auch die schönen, schlichteren Stulpen von Ursula (damals Elderbeary) besitze ich noch und trage sie auch noch immer. Je nach Anlaß und natürlich muß die jeweilige Farbe dann zur übrigen Kleidung passen.)

Die Rosen-Stulpen sind außerdem bestickt und werden von mir sicher nur zu ganz besonderen Anlässen getragen, um lange etwas davon zu haben. Ganz liebevoll waren sie mit Olivenzweigen verpackt. Es ist wirklich wunderbar, dass es all diese wertvolle Handarbeit noch zu kaufen gibt und man nicht auf dieses minderwertige Zeug aus Fernost angewiesen ist! Ich selbst würde in Jahren solche Stulpen leider nicht fertigbringen!

Was übrigens meinen alten Blog betrifft …. lt. meiner Beobachtung könnte übrigens an der Sache mit den Labels etwas dran sein, wie Stiny es schreibt. Denn diese bauen sich im Edge-Browser auch zunächst gar nicht, dann sehr langsam und stückweise auf. Vielleicht sind sie auch der Grund für die Disfunktionalität? Wie auch immer, ich werde die Labels lassen wie sie sind. Die Zeit, all das nachzuvollziehen und zu überarbeiten, fehlt mir. Früher war ich noch stundenlang in irgendwelchen Foren unterwegs, um mir von anderen Usern Rat zu holen, doch diese Zeit will ich einfach heute anders, für mich sinnvoller, nutzen.
Inzwischen geht es ja hier längst weiter und das wird sich sicherlich mit der Zeit herumsprechen.

6 Gedanken zu „Frostige Ansichten

  1. Es scheint bei Dir wirklich ein Jahr der Veränderung anzubrechen – neue Bäume, eine Schaukel – ich freu mich auf Deine Berichte. Deine Clematis sieht ja toll aus. Ich hoffe, sie überlebt die Ubersiedelung… Ich hab sie gleich auf meine Einkaufsliste gesetzt, so toll finde ich sie 🙂

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    • So sieht es aus. Das mit der Schaukel überlege ich noch. Denn an der Terrasse ist eigentlich nicht der passende Platz dafür und direkt auf der Terrasse würde sie als Sichtschutz auch nichts nützen, ich müßte sie schon quer in den schmalen Weg stellen, der von der Terrasse in den Garten führt. Das ist für uns jedoch ein Hindernis und käme kaum infrage. War nur so meine erste Überlegung …

      Ja, das hoffe ich auch wegen der Clematis, aber wie Silke weiter unten schreibt, wachsen die wohl wie Unkraut. 😉
      Wie schön, dann darf ich die Clematis montana bei Dir auch bald bewundern! Sie ist sehr wüchsig, Du wirst Deine helle Freude daran haben! Es gibt sie auch in Rosa, das Cremeweiß mit sehr schwachem Grünstich ist aber auch sehr schön.

      Liebe Grüße
      Sara

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  2. Ach ja, Deinen Kummer kann ich nachvollziehen. Und ich bin froh, dass uns ein über 1,8m hoher Holzzaun von unseren südlichen Nachbarn trennt. Denn in deren immer mehr bunt dekoriertes aber immer mehr durchforstetes Garten-Brachland zu schauen, würde mich auch daran hindern mich gern auf unserer Betonfläche aufzuhalten. Denn unten bekommen wir die Sträucher nun nicht mehr gut dicht bzw. ich muss sie wieder mehr verflechten, damit wir einen 50cm breiten Wirtschaftsweg hinter unserem Grenzzaun behalten. Und leider hat die Trockenheit der letzten Jahre da auch viel Schaden angerichtet …

    An Deiner Stelle würde ich so ein senkrecht stehendes Auszieh-Rollo als Sichtschutz wählen. damit könnt ihr später ja auch notfalls noch umziehen. Oder eventuell lässt es sich je nach Sonnenstand auch umstellen. Und bei Sturmgefahr bietet es dann auch keinen Widerstand.

    Die Spiere würde ich jetzt gut wässern, meine haben extrem unter der Hitze gelitten. außerdem sterben ab und an mal alte Zweige einfach ab. Und ein Auslichtungsschnitt nach der Blüte fördert das Wachstum – zumindest wenn es danach nicht so heiß ist und sie notfalls dann gut gewässert wird.

    Im Idealfall ist die C. montana ein Unkraut. Falls der Winter doch noch zuschlägt würde ich ihr etwas Winterschutz geben. Ansonsten gut Wässern und bald düngen. Dann legt sie bestimmt wieder los.

    Und je nach neuem Zaun wäre sonst zu überlegen, ob ihr etwas Kaninchendraht unten am Zaun einzieht, damit der Laubmulch aus den Beeten nicht verweht. Alternativ könnte man aus den dünnen Ruten der Weide auch kleine Zäune flechten, die das Laub zurückhalten.
    Und ich bin mir sicher, dass ein Baumkletterer Eure Weide noch problemlos und fachgerecht zerlegt. Denn mit dem nur Kappen ist das so eine Sache.
    Und ja, zum ersten Mal hatte ich erlebt, wie es an unserer Korkenzieherweide brummt und summt. Die ist wirklich eine Bienenweide. Und zusammen mit dem alten blühenden Efeu dann auch noch im Herbst perfekt für Insekten – sowie im Frühjahr mit den Efeu-Beeren für die Amseln. Aber für unsere südlichen Nachbarn ist das halt alles nur unnützer Dreck. Denn Insekten und Vögel braucht ja kein Mensch …
    Da prallen leider immer wieder Welten aufeinander 😦

    Ich drück Dir die Daumen, dass sich alles schnell zuzieht. Mein Motto heißt da immer nachverdichten und notfalls später teilweise wieder rausschneiden!
    LG Silke

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    • Oh, 1,8 m, das wäre bei uns gar nicht möglich aufgrund der Dorf“gesetze“ 😉
      Oh je, solche Gärten gibt es in unserer Nähe auch. Wie gut, dass ich da keinen Blick hinein werfen muß! Aber auch so ist es schon genug.

      Einen Wirtschaftsweg hinterm Grenzzaun gibt es bei uns gar nicht. Beiderseits wurden die Sträucher relativ dicht gepflanzt, d.h. ich muß dahinterkriechen, um Äste zu beschneiden usw.

      Was die Trockenheit betrifft, habe ich spezielll, was die Sträucher betrifft, eigentlich nichts feststellen können, was sich langfristig negativ ausgewirkt hätte. Die Spiraea war allgemein schon lange nicht mehr in bestem Zustand. 2013 blühte sie wohl das letzte Mal so schön

      https://mein-waldgarten.blogspot.com/2013/05/bau-steine-und-erden.html

      Ich hatte die letzten Jahre immer wieder überlegt, sie sogar ganz rauszunehmen, fand das dann aber doch schade wegen der hübschen Blüten. Sie bildet seit Jahren so gut wie keine neuen Triebe mehr, doch das hatte ich in einem unserer vorigen Gärten auch. Vielleicht überaltert? Der Ginster verhält sich ja ähnlich. Wenn man alte Äste wegnimmt, bilden sich an der Stelle keine neuen mehr.

      https://mein-waldgarten.blogspot.com/2014/04/spierstrauchblute.html

      Andererseits kann es auch an den sehr hohen Gehölzen des Nachbarn gelegen haben (Lebensbaum und baumhohe Lorbeerkirschen), die dort vielleicht zuviel Raum beansprucht haben. Dann auch noch meine Clematis montana, das war vielleicht wirklich irgendwann zu viel und führte zur Unterdrückung des Strauches.

      Ein anderer Spierstrauch, rosablühend und weiter zum Gartenhaus hin, hat dieses Problem nicht. Es ist der Gleiche wie dieser, den können wir beschneiden wie wir wollen, der treibt immer wieder aus und blüht üppig

      Ohje, ich glaube, so ein Auszieh-Rollo wäre nicht das Richtige für mich, auch wenn ich jetzt noch nicht genau weiß, was Du meinst. Aber es würde ja auf jeden Fall „künstlich“ wirken und ich möchte dort doch eher einen natürlicheren Sichtschutz. Es ist aber auch eine schwierige Stelle. Zunächst dachte ich ja an die Hollywoodchaukel, doch die müßte ich quer mitten in den Weg stellen – der Weg, der von der Terrasse in den Garten führt, ist aber nicht sehr breit. Man könnte höchstens direkt an der Terrasse z.B. ein Zelt oder einen Strand-Sichtschutz aufstellen, sieht aber auch blöd aus, wie ich finde. Und natürlich auf den ersten Blick wie „Rühr mich nicht an“ …. es ist aber nicht so, dass wir menschenscheu sind und niemanden sehen wollen! Leider wird sowas schnell fehl interpretiert. Jedenfalls in unserer Gegend! Es geht mir lediglich um Zeiten, in denen man ungestört entspannen kann und das geht für mich nur, wenn ich möglichst nichts als Natur um mich herum sehe sowie schöne Dinge.
      Vermuztlich werde ich in diesem Falle wenigstens ein höheres immergrünes Gewächs kaufen, um zumindest einen Teilbereich des Zaunes wieder „abzudichten“.

      Habe gerade mal nachgeschaut, der Boden im Garten ist sehr nass. Wir haben ja einen gut wasserspeichernden Boden. Ich muß normalerweise den ganzen Winter nicht gießen. Auch die Kirschlorbeern stehen prallgrün da, das wäre anders, wenn sie unter Trockenheit leiden würden. Die Speicher sind hier sicher längst wieder voll.

      Die Clematis habe ich allerdings gegossen, in der Hoffnung, sie nicht zu verlieren.

      Was das Laub betrifft – unter dem Zaun hindurch kommt eher nichts, wenn, wird es durch den Wind hinüber geweht, denn bei uns weht oft ein kräftiger Wind. Kaninchendraht würde dem Nachbarn kaum gefallen, wie jegliches andere Geflecht unterhalb SEINES Zaunes! Da hat ja jeder andere optische Kriterien.Die Weide behält ja auch sehr lange ihr Laub. Und das ist wohl der Punkt.
      Mein Mann meinte, es ginge nicht um das Klettern, das können wir beide noch, sondern um das Halten der sehr schweren Stämme, die abgesägt werden müßten. Die Bilder täuschen vielleicht immer ein wenig, es sind mehr als Oberschenkeldicke Stämme, aber sehr kräftige Oberschenkel, von einer gewissen Länge noch dazu. – Gleichzeitig muß die Straße gesichert werden. Als wir herzogen, war die Weide auf einem „erträglichen“ Maß. Die wachsen aber sehr schnell sehr hoch, wie Du es mir damals ja auch in den Kommentar geschrieben hattest.

      https://mein-waldgarten.blogspot.com/2012/11/die-weide.html

      Auf diesem Bild ist vielleicht zu erkennen, dass die Weide damals gekappt wurde

      Efeu lasse ich auch in den Ahorn am Ende des Gartens wie auch in die hohe Tanne an der Terrasse hochranken. Mal schauen, wie lange es braucht, bis sich die Altersform mit den Blüten zeigt. Es sind ja höchstens erst 7 Jahre, die der Efeu hier wächst …
      Tja, Nachbarn und Ansichten … meine Antwort, wenn mal wieder jemand was zu meckern hat: „Dann haben Sie auch keinen Anspruch auf gesundes Essen!“ 😆

      Auf jeden Fall werde ich bei nächster Gelegenheit nachfragen, wann es und wie weitergehen soll.

      Liebe Grüße
      Sara

      PS: Ist ja interessant, die verlinkten Bilder erscheinen hier im WordPress sogar als Bild – wenn ich sie auch nachträglich wohl herausnehmen könnte, aber ich belasse es erst einmal so …

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    • Das stimmt schon, doch schrieb ich dazu ja, dass ich vieles nicht gerade ansprechend finde. Da müßte ich wohl sehr lange suchen, was so etwas betrifft oder etwas aus Stroh, Weidenholz o.ä. vielleicht noch, so eine Art Ofenschirm/Paravent… es muß aber auch zu allem anderen passen.

      Ich glaube, das mit dem Wasser im Winter bleibt bei mir eine Illusion. Die Außenwasserleitung ist abgeschaltet und wir schalten die auch nicht jedesmal extra an. Ich müßte mit den Gießkannen ins Haus … un da ich im Winter den Garten eh nur selten betrete, vergesse ich es auch.

      Die Wurzelbasis wackelt sehr in der Erde, es sieht so aus, als hätte das Wurzelwerk kaum noch Halt. Woran auch immer das liegen mag. Ich schätze mal Überalterung und der Zug des Nachbarn, als er seinen Baum fällte. Ich habe da jetzt 3 Stäbe hineingerammt und den Busch daran festgebunden. Werde ihm mal eine Gießkanne Wasser spendieren.

      Ich glaube, wenn die Weide angegangen wird, dann eher mit Kran-Wagen. Wobei mir alles Umliegende auf keinen Fall kaputtgemacht werden darf! Das ist ja auch noch so ein Punkt. Ich habe da zwar keine Töpfe, aber doch all die Pflanzen, jüngeren Bäumchen, Sträucher, die ringsum wachsen.

      Ja, ich bin auch gespannt … manchmal steckt ein Nachbar den anderen an mit seiner Sauber-Manie … und das „Zuviel Arbeit-Virus“ grassiert ja auch überall. Aber die Weide produziert schon sehr viel Laub und es brechen mittlerweile bei stärkerem Wind schon mal dicke Äste ab, daher sollte schon irgendwann was passieren. Nur sollte sie nicht gefällt oder total heruntergeputzt werden, dann haben wir zu wenig Sonnenschutz. Es ist außerdem dann nicht mehr angenehm in dem Bereich, denn die straßenseitige Zaunbepflanzung ist so dicht ja dann doch nicht.

      Und so wird es wohl sein mit dem kleinen Finger … aber auf sowas lassen wir uns gar nicht ein. Ich mache hier mein Ding … 👿 😀

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