Weihnachts-Nachlese …

Auch in diesem Blog werde ich – wie gewohnt – immer auch zeitlich rückversetzt in die Vergangenheit hinein posten. Schließlich dient der Blog neben der Kommunikation mit einer über die Jahre lieb gewordenen Community auch immer meiner eigenen Tagebuch-Funktion! Und zwar nun nicht nur für den Garten sondern für all meine Erlebnisse oder auch die heimische Deko, denn warum nicht alles an einem Ort? Für mich selbst ist dieses Vorgehen inzwischen am praktischsten.

Noch hängt er, dieser messingfarbene Stern, den ich – unbeleuchtet – 2013 schon in meinem alten Blog zeigte. Mittlerweile gibt es diese kleinen schlauen Lichterketten mit Knopfzellen, die prima in den Stern hineingesteckt werden können. Und schon werden neue Ideen geboren … ein Nagel in die Spiegelkante gehauen (ja, das bin ich 😀 ), den Stern dran gehängt und gut ist …

Doch unser Christbaum wurde heute abgeschmückt und nach draußen befördert, denn an diesem Tag wurden die Bäume von der Freiwilligen Feuerwehr eingesammelt.

Nicht, dass es mir um Abholtermine ginge, aber in diesem Jahr war mir danach, jetzt, an diesem richtig schönen warmen hellen Tag, den Baum einfach loszuwerden. Mitunter habe ich unseren Tannenbaum auch sehr lange stehen gehabt, sogar schon bis Anfang Februar. Ich handhabe das also sehr unterschiedlich und in jedem Jahr anders. Nie jedoch flog er sofort unmittelbar nach dem 2. Weihnachtstag raus!

Und hier stand er noch in seinem Schmuck. Das ist kein Instax-Bild – ich habe den Rahmen mit dem kostenlosen Bildbearbeitungsprogramm PhotoScape erstellt. Gern mache ich dafür *Werbung* bzw. bezeichne diesen Link als solche, obwohl das albern ist – Ihr kennt ja meine Meinung! Und ich mach da mein Ding, genauso wie mein Freund Udo, auch wenn die andern labern … 😀 😆

In diesem Jahr wurde es noch einmal ein etwas größerer Baum, auch wenn ich eigentlich inzwischen eher zu ganz kleinen bzw. nur noch Zweigen tendiere. Doch wenn sich lieber Besuch ansagt, geht es schon einmal etwas festlicher zu.

Es folgen meine zahlreichen Backwerke, von denen etliches verschenkt wurde … meine Hände haben einige Zeit gebraucht, sich davon zu erholen. Als Hilfsmittel benutzte ich bisher lediglich einen Handmixer und – meine Hände ….. Doch nun soll eine Küchenmaschine angeschafft werden. Ich liebäugele ja schon lange mit einer KitchenAid und Sch… was auf diese leidige Werbung! Ich schreibe hier in meinem Blog, was ich will! Vielleicht surft ja ein Sponsor vorbei, gerne schreibe ich einen Artikel über diese Küchenmaschine und nehme statt Geld in diesem Falle das hübsche Maschinchen, gell! Bloggen ist doch was Herrliches! So viele Möglichkeiten, die man heute so hat – wer hätte das im Jahre 2000 gedacht, dass einem Blogger manche Sachen nur so nachgeschmissen werden, hmm?! 😯 Hauptsache er schreibt …. denn wer schreibt, der bleibt ….

In Sachen Kekse darf es an Weihnachten bei uns auch mal was halb Ungesundes sein … nur weil es so dekorativ ist!

Es gibt Leute, die eher die Marke Bosch bevorzugen – ich kenne mich da leider nicht aus, will keine Großbäckerei werden, aber die Maschine sollte intuitiv, also einfach und schnell zu bedienen sein. Wir besaßen einst eine, die ich an einen meiner Söhne weitergab, da mir der Aufbau viel zu umständlich und zeitraubend war.
Was ich aber schon will, ist Teige damit kneten, auch ans Brotbacken habe ich künftig gedacht. Wenn sie dann noch Gemüse klein raffeln kann, um so besser! Am liebsten hätte ich auch die Möglichkeit, Gemüse oder z.B. auch Käse in kleine Würfel zu schneiden! Ob sie das alles kann? Keine Ahnung …. vielleicht wissen Einige von Euch da ja mehr!??

Mozarttaler – besonders bei den Männern unserer Familie beliebt!

Es wurde wirklich viel gebacken, im letzten Dezember … so auch dieser Brownie-Kuchen und die Lebkuchen, die sogar recht gut gelangen!

Eine Florentiner-Apfeltorte (wirklich superlecker!) auch wenn ich selbst nicht viel von alledem, was ich backte, essen darf. Aber kosten geht, gell!

Mit den ersten Plätzchen begann ich bereits Anfang Dezember – so konnte ich einige zu Nikolaus verschenken. Der Teig dieser Plätzchen besteht aus Dinkel- oder Emmer-Mehl und gemahlenen Haselnüssen oder Mandeln. Ungefähr wie dieses Rezept.

animiert mit LunaPic (kostenlos!)

Auch diese Plätzchen entstanden um Nikolaus herum, darunter sind Ingwer-Taler und Kokos-Plätzchen, die Verzierung wurde fertig gekauft.
Vielleicht füge ich später einige Rezepte hier noch nach.

Jetzt versteht Ihr sicher den Wunsch nach einer KitchenAid? 🙂
Bisher war mir das Backen immer ziemlich leicht von der Hand gegangen, aber man wird nicht jünger …

Noch ein wenig Weihnachtsschmuck …. da wir Übernachtungsgäste hatten, wurde auch der Bereich vor dem Gästezimmer geschmückt u.a. mit einer – künstlichen – Tannengirlande, was nur möglich war, da diese mit Batterien versorgt wird.

Mit der warm-gelben Beleuchtung gefiel mir das Lichterhaus zwar besser, doch an dieser Stelle passte es besser mit dem sog. Warmweiß. 😉 Alles einheitlich … und wenigstens braucht man bei den LED keine Befürchtung zu haben, es könnte ein Brand entstehen. Auch wenn ich die früheren Glühlämpchen viel lieber mag und auch noch einiges davon besitze und gelegentlich auch nutze!

4 Gedanken zu „Weihnachts-Nachlese …

  1. Deine Kekse sehen ja toll aus. Wahnsinn, so eine Vielfalt. Ich habe vor drei Jahren Kekse in Känguru-Form gebacken. Die standen für eine Australien-Reise, die ich verschenkte. Leider sind alle verbrannt, daher backe ich nichts mehr. Dein Baum und sowieso die ganze Deko sieht toll aus. LG

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    • Dankeschön! Ja, da habe ich in diesem Jahr ganz schön reingeklotzt. Das werde ich ohne Küchenmaschine wohl nicht nochmal tun. 😉
      Verbrannt waren mir früher auch schon welche, das sollte Dich nicht entmutigen! Jeder fängt einmal an. Viel ist Erfahrung dabei. Früher hätte ich mir auch nie träumen lassen, dass ich jemals überhaupt Kekse backe und dass die dann auch noch gut gelingen. Also einfach nicht aufgeben! Es sei denn, es macht Dir eh keinen Spaß, das ist aber etwas ganz anderes … die „geborene“ Bäckerin bin ich freilich auch nicht, tue es aber gerne der Familie und Freunden zuliebe ein- oder zweimal im Jahr.

      Liebe Grüße
      Sara

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  2. Angesichts der leckeren Plätzchen läuft mir hier gerade das Wasser im Mund zusammen! Zu Deinen Überlegungen mit der Küchenmaschine ein Tipp von mir. Wenn Du wirklich auch damit Brotteige rühren möchtest, dann nimm nicht die Kitchen Aid. Die ist einem etwas schwereren Teig nicht wirklich gewachsen. Martina Goernemann vom Blog Raumseele hatte die Kitchen Aid und hat sich wegen der Brotbäckerei was Leistungfähigeres besorgt. Meine Wahl fiel auf die Kenwood Chef XL. Alles selbst bezahlt, wollte mir keiner sponsoren 😉
    Liebe Grüße
    Karen

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    • Hihi, das glaube ich, liebe Karen. Einen Großteil davon habe ich auch verschenkt, an Familie, wie meine Kinder, Freunde … Ich selbst darf nicht so viel Süßkram essen, dann geht es mir ganz schnell nicht mehr gut und ich habe lange mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen, bis alles wieder so einigermaßen in Ordnung ist.
      Tja, wegen der Küchenmaschine schrieb mir eine Frau auf Instagram, die wirklich sehr viel bäckt und kocht, sie sei mit ihrer KitchenAid mehr als zufrieden und die würde sie noch überleben. Da wird es nun schwierig … ich will ja keine Großbäckerei aufmachen. Früher hatte ich eine ganz einfache Küchenmaschine für 50 Euro von Siemens oder Bosch, die tat ihren Dienst für eine 5köpfige Familie zig Jahre lang, bis sie irgendwann ihren Geist aufgab. Ein relativ kleines Ding, brauchte ich hauptsächlich zum Raspeln, Schnitzeln, weil das schneller ging (mache ich heutzutage alles schon lange per Hand, aber damals waren meine Kinder halt noch Kinder und da war das uuuunheimlich nervig, wenn ich das alles auch noch per Hand hätte erledigen müssen. Es mußte ja alles in einem gewissen Zeitrahmen passieren und der Hunger der Jungs war immer SEHR groß! 😉 🙂
      Teig habe ich seinerzeit auch damit geknetet, auch nicht wenig. Daher weiß ich jetzt nicht, ob ich wirklich so eine Kenwood Maschine brauche?
      Im Grunde backe ich ja hauptsächlich noch zu den Festtagen. Gut, Brot würde ich evtl. öfter mal backen, aber auch nicht regelmäßig.

      Am liebsten wäre es mir, wenn ich mir diese Küchenmaschinen im Gebrauch einmal ansehen könnte. Früher gab es bei uns diese Ausstellung „Zwischen Harz und Heide“, da wurden solche Geräte vorgeführt. Das war ideal! Wo ich so etwas heute finde – keine Ahnung und dann noch Vergleichsmaschinen in der Vorführung?? Man kauft eben ungern die „Katze im Sack“ – Was für den einen perfekt ist, ist es für den anderen noch lange nicht.

      Zumindest habe ich jetzt 3 Meinungen, jemand anders empfahl mir eine Bosch-Küchenmaschine als das Nonplusultra … es hat ja Zeit – bis nächstes Weihnachten …. mal sehen, ob ich so etwas irgendwo life vorgeführt bekomme.

      Hab liebsten Dank … ich glaube auch, sowas sponsern sie höchstens Leuten mit Tausenden bis Millionen Followern, nicht unsereins. 😉 🙂 Aber es ist ja nicht so, dass wir uns die nicht leisten könnten. 😆 Ich finds trotzdem so cool, was man manchmal via Blog so für Möglichkeiten hat heutzutage, wovon man im Jahr 2000 nur geträumt hat und warum soll man die, wenn sie sich bieten, nicht nutzen.

      Liebe Grüße
      Sara

      PS: Beinahe hätte ich es vergessen, Du warst im Spam gelandet. Warum das bei Dir so ist und bei anderen WordPress-Bloggern reibungslos funktioniert, weiß ich nicht. Du machtest ja mal eine Andeutung, die ich allerdings nicht verstanden habe, was es mit Deinem Profil auf sich hat?

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